It’s done! – Rückblick auf die Bachelorarbeit

So. Fertig. Keine Studentin mehr. Keine Bachelorarbeit mehr. Seit zwei Wochen bin ich exmatrikuliert.
Und ich kann erst jetzt richtig darüber schreiben, weil mir vorher anscheinend der Spaß daran irgendwie abhanden gekommen ist.

Noch mal zur Erinnerung: seit letztem Oktober saß ich immer mal wieder an der Bachelorarbeit. Nimmt man die tatsächliche Arbeits-, also reine Schreibzeit, habe ich genau 14 Tage daran gesessen. Zum Glück habe ich mich zu Beginn des Ganzen dafür entschieden, meine Fortschritte jeweils zu dokumentieren. Das hat mich nicht nur motiviert („Ha! Nochmal 500 Zeichen! BUJA!) sondern war auch ganz praktisch um den Überblick zwischen eingesetzter Zeit und dem Resultat zu behalten. Die Recherchezeit und die Vorüberlegungen zählen da natürlich nicht rein. 14 Tage netto quasi.

Die letzten Tage war es noch ein bisschen spannend, ob die Seitenzahlen ausreichen werden, ob die Korrekturen, Formatierungen und der Druck noch rechtzeitig fertig werden. Aber so an sich hat alles gut geklappt und wurde früh genug fertig.
Am Freitag, dem Abgabetag, musste ich noch ein bisschen zittern, ob ich meine Studienbeiträge für das Sommersemester wieder zurück bekomme. Nach ein wenig hin- und hergerenne und Überzeugungsarbeit wurde mir das aber auch genehmigt.

Während mein Freund die Arbeit Korrektur las, hatte ich Zeit das Titelblatt zu gestalten. Eigentlich wollte ich eine Art Comic mit zwei Kästenchen, in denen zwei Menschen über das Internet miteinander kommunizieren, zeichnen. Aber irgendwie gefiel mir meine Skizze nicht so richtig. Ich probierte eine Art Collage aus, die fand ich schon besser. Für die Arbeit wollte ich dann aber auch doch etwas seriöseres und entschied mich für ein naheliegendes Tastatur-Motiv. Aber seht selbst:

Deckblatt_comic

Aus der Ursprungsidee die Comic/Collagenvariante (inkl. MLP-Referenz)

tastatur_titelblatt_offiziell

Offizielles Deckblatt

Das jetzt das Studium beendet ist, habe ich noch nicht wirklich realisiert. An freien Tagen braucht man nichts für die Uni machen? Ganz ohne schlechtes Gewissen? Wahnsinn!

Jetzt wird’s wohl Zeit, dass ich mir irgendein Hobby suche, das diesen Platz einnehmen kann. Fürs erste dachte ich an den Führerschein. Ein teures „Hobby“, aber irgendwann muss der Lappen ja mal her.

Wie es dann mit einem eventuellen Masterstudium aussieht, kann ich erst nächsten Jahr entscheiden. Im Wintersemester 2014/15 startet an meiner ehemaligen(!) Hochschule nämlich ein Master im Bereich Beratung/Intervention.

Aber jetzt erst mal bin ich froh, den ganzen Uni-Kram hinter mir zu haben!

 

BAarbeit__

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