Flohmarktschätze vom 8.12.12

Um mal direkt an den letzten Eintrag anzuschließen, in dem ich unter anderem beschrieb, woher ich meine Kleidung beziehe, zeige ich euch hier mal meine Flohmarktausbeute von gestern.

Gestern war nämlich mal wieder Nachtflohmarkt in der Tonhalle. In den letzten drei, vier Jahren haben sich diese Nachtflohmärkte ja immer mehr durchgesetzt, was mir sehr entgegen kommt. Immerhin ist es abends, meistens drinnen und in diesem Fall noch mit Livemusik untermalt.

Dann fangen wir mal. Ich versuche mich mal in die chronologische Reihenfolge zu erinnern:

tunika

Eine dunkelblaue Tunika mit kleinem Glitzersteinchen am Ärmel. 3,-

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Eigentlich wollte ich ja diesen Senfgelb-Trend nicht mitmachen, weil: Senfgelb! Aber dieser Pulli war einfach zu weich.

(Runtergehandelt von 4,- auf) 3,-

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Bunt gemusterter, flauschiger Schal mit vielen Lieblingsfarben. 3,-

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    Vorder- und Rückseite der Tunika mit neuer Lieblingsfarbenzusammenstellung (Petrol+Braun+Lila). 2.-

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Kleid mit Reptilprint (für meine Mama). 2.-

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Zwei neue Strumpfhosen in rot und grau. Zusammen (runtergehandelt von 6,- auf) 5.-

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Jäckchen mit Stickereien. 1.-

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    Schal mit grau-schwarzem Blumenmuster. 1.-

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Kleid mit verrückter Sternfängerin. Musste einfach mit. 1,50.-

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Ich wollte schon länger so eine rote Jacke. Mal sehen, ob mich die kurzen Ärmel auf Dauer stören. 1,50,-

Das war’s auch schon. Insgesamt habe ich 23,- Euro für elf Teile ausgegeben. Im Schnitt also ungefähr 2,- pro Teil. Ich glaube, ich konnte (mal wieder ganz unverhofft) ein paar neue Lieblingssachen finden.

Ansonsten ist natürlich die Atmosphäre auf so einem Flohmarkt auch immer ganz toll. Die meisten Verkäufer sind nett und aufgeschlossen, manche sind fast schon beleidigt, wenn man nicht versucht zu feilschen. Andere preisen ihre Ware so überschwänglich und energisch an, dass ich lieber gleich weitergehe. Am liebsten gehe ich eigentlich mit meinem Freund auf Flohmärkte, aber ich musste leider einsehen, dass es für ihn nicht halb so viel Spaß macht und er nach ein paar Standreihen auch lieber wieder gehen mag. Das hängt aber auch damit zusammen, dass es eben überwiegend Damenklamotten gibt, die meisten Bücher in deutscher Übersetzung angeboten werden und er sonst auch nicht so sehr der „Konsummensch“ ist. Naja, aber alleine rumstöbern war auch ganz nett.

 

PS: Eigentlich hätte ich dieses Wochenende im zugeschneitem Tirol verbracht, aber ich konnte leider nicht von hier weg. Ich war dort letztes Jahr schon einmal mit meiner Arbeitsstelle und fand’s wunderschön. Habe dann trotzdem versucht, dass Beste aus diesem Wochenende zu machen. Gestern habe ich mir noch drei Freunde eingeladen und sie ein bisschen mit Pizzaschnecken, Kürbis-Kartofffel-Karotten-Suppe und einem Bratapfel-Marzipan-Auflauf bekocht. Und danach ging’s noch auf dem Flohmarkt.

Hier ein Ausblick von einer Kapelle auf dem Berg, Dezember 2011 (die Hütte ist aber auf der gegenüberliegenden Seite):

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